NOTTER Hightech-Oberflächen: PVD-Beschichtungen

Beim PVD-Verfahren wird die Beschichtung in einer Vakuumkammer durchgeführt. Dabei wird der Kathodenwerkstoff in die Gasphase überführt und direkt oder nach der Verbindung mit einem Gas (reaktiver Prozess) als Schicht auf der Substratoberfläche – dem zu beschichtendem Produkt – abgeschieden. Die Schichtdicke beträgt dabei standardmäßig 1-5 µm. Je nach Schichtsystem und Kundenwunsch können Schichtdicken von 0,1 bis 15 µm realisiert werden.

PVD-Beschichtungen werden eingesetzt, um die Funktionalität, die Effizienz, die Haltbarkeit und die Ästhetik von Werkzeugen oder Komponenten zu verbessern. Aufgrund der unterschiedlichen Schichteigenschaften haben PVD-Schichten ein breites Anwendungsspektrum wie z.B. Medizintechnik, Schneid- und Formwerkzeugindustrie und dekorativer Bereich.

Die PVD-Technologie ermöglicht die Beschichtung unterschiedlichster Werkstoffe wie z. B. Metalle, Keramiken und ausgewählte Kunststoffe. Grundvoraussetzung für eine gute Schichthaftung ist eine glatte, saubere (z. B. keine Zunderrückstände, keine Weißhaut) und defektfreie (z. B. keine Kratzer) Oberfläche.

Auf Wunsch entwickelt NOTTER Beschichtungen nach individuellen Kundenspezifikationen, die im Anschluss an die Entwicklung und Erprobung für die Serienproduktion angeboten werden.


Unser PVD-Beschichtungszentrum

Modernste PVD-Beschichtungsanlagen, langjähriges Know-How, umfangreicher Service.

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